Anna
Es ist Winter und ich befand mich mit ein paar Freunden in Davos zum Skiurlaub. Es waren
alles Bekannte aus der Uni. Auch Anna, eine sehr schlanke, braunhaarige Jurastudentin war
auch dabei.
Den ersten Tag verbrachten wir auf den Skiern und hatten ständig ein riesiges Fest, in dem
wir uns gegenseitig mit Schnee bewarfen, Wettrennen fuhren oder einfach herumblödelten.
Ich hielt mich aber bewußt immer in der Nähe von Anna auf, somit fuhren wir zwangsläufig
oft nebeneinander den Skilift hoch, und so lernten wir uns etwas besser kennen. Die anderen
merkten, daß sich zwischen Anna und mir etwas entwickelte und ließen uns alleine.
Zusammen verbrachten wir einen wunderschönen Skitag, denn wir am abend auch genüßlich
feiern wollten. In der Ferienwohnung angekommen, bemerkten wir, daß sich die anderen
schon aus dem Staub gemacht haben. Es lag nur eine Nachricht vor, daß sie sich in einer
Pizzeria aufhalten würden- für den Fall daß wir nachziehen wollten.
Ich genehmigte mir zuerst ein warme Dusche. Ich zog mich völlig nackt aus und wollte
gerade ins Badezimmer gehen, als Anna, nur mit einem Badetuch bekleidet ebenfalls hinein
wollte. Ich gewährte ihr den Vorrang, doch sie dachte gar nicht daran alleine ins Bad zu
gehen. Leise flüsterte sie mir zu: "Komm, wir haben doch so eine große Dusche, und ich habe
immer solche Mühe, mir den Rücken einzuseifen..." Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal
sagen. Mit etwas rotem Kopf bemerkte ich, daß sich mein kleiner Freund ebenfalls auf ein
Abenteuer zu freuen schien. Wir stiegen in die Wanne und ich sah Annas verführerisches
kleines Dreieck, welches ihre Scham bedeckte. Ohne ein Wort zu sagen, kehrte sie mir den
Rücken zu und saß vor mich in die Wanne. Langsam begann ich sie mit der Brause zu nässen
und sie wand sich genüßlich unter dem Strahl.
Die reine Vorstellung, hinter einer völlig nackten Traumfrau zu sitzen, erregte mich derart,
daß mein Penis zu explodieren schien. Anna lehnte sich etwas zurück, bis ihr Rücken meinen
Bauch und zwangsläufige auch meinen Schwanz berührte. Dieser Körperkontakt machte mich
wahnsinnig, es war einfach nur schön, Anna an mir zu spüren.
Ich sah, daß sie die Augen geschlossen hatte und diesen Augenblick sehr zu genießen schien,
in dem sie wohlig Atmete. Langsam ließ ich den Strahl über ihre Brüste wandern, umkreiste
sie und erblickte ihr äußerst steifen Nippel. Dann lenkte ich den Strahl tiefer, über ihren
flachen Bauch bis zum aufreizenden Dreieck hinunter. Jetzt wurde der Druck auf meinem
Bauch größer, Anna lehnte sich nun ganz zurück und fing leise zu Stöhnen an. Plötzlich
blickte sie zu mir hoch und unsere Augen fanden einander. Ohne ein Wort zu sagen, begannen
wir uns innigst zu küssen. Mir fiel die Brause aus der Hand, denn sie hatte sich schon längst
auf Wanderschaft gemacht. Unsere Küsse wurden immer wilder und mein Schwanz mußte
sich schon längst in ihren Rücken gebohrt haben.
Ich streichelte ihre schönen spitzen Brüste. Mit der linken Hand bewegte ich mich zum
kleinen Wäldchen zwischen ihren Beinen. Mit einem lauten Stöhnen bestätigte sie die
Richtigkeit meines Tuns. Langsam erforschte ich ihre Spalte, strich soweit es aus dieser Lage
ging über ihre Schamlippen und versank selbst in einer nie erlebten Ekstase. Plötzlich fühlte
ich ihre Hand an meinem Penis.
Sie streichelte sanft meine Hoden und dem Schaft entlang bis zur Spitze. Ich konnte nicht
mehr lange, doch auch Anna schien nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt zu sein. Ich hob
sie langsam etwas an, damit sie sich auf meine Lustspeer setzen konnte. Sie half mit und hielt
sich dann aber am Wannenrand fest, um meine Schwanzspitze an ihrer Scheide zu spüren,
langsam lies sie ihr Becken kreisen und senkte sich allmählich. Ich spürte wie ich langsam in
sie eindrang und half etwas nach indem ich mein Becken anhob. Anna stütze sich auf meiner
Brust ab, und begann heftig zu reiten. Gleichzeitig kam es uns nach sehr kurzer Zeit. Ich
entlud mich in ihr und sie zitterte am ganzen Leib. Anna gab leise Laute von sich und senkte
sich nun vollends auf meinen Schwanz. Wir blieben eine Zeitlang ganz still in dieser Position
und ich streichelte ihren Bauch und die Brüste.
Anna nahm die immer noch laufende Brause und hielt sie sich über den Kopf. Ihre langen
braunen Haare wurden dunkler und sie sah noch schöner aus. Dann lösten wir uns sanft von
einander und hatten noch eine schöne erotische Dusche.
Als wir der Wanne entstiegen und uns gegenseitig abtrockneten, regte sich mein kleiner
Schorsch schon wieder. Anna nahm mich bei der Hand und führte mich in ihr Zimmer. "Du
bist der erste Mann, der mir es auf diese Art besorgt hat, flüsterte sie mir ins Ohr". "Dann
sollte ich dir aber auch noch andere Arten beibringen erwiderte ich geheimnisvoll. Anna löste
sich von mir und ging zur Zimmertür und schloß sie ab. "Jetzt habe wir die ganze Nacht für
uns alleine!" meinte sie und legte sich mit gespreizten Schenkeln auf ihr Bett. Langsam kniete
ich nieder und begann ihre Füße zu küssen und zu lecken. Sie war sehr kitzelig und begann
leise zu kichern.
Schnell wanderten meine Hände zu ihrem Bauch und kitzelten sie weiter. Sie wand sich unter
meinen Berührungen wie ein junges Kätzchen und dann tollten wir auf ihrem Bett umher,
indem wir uns gegenseitig schöne Gefühle vermittelten. Plötzlich landete mein Gesicht
zwischen ihren Beinen und sie blieb wie angewurzelt still. Sie drückte mir ihr meinen Kopf
ganz fest auf ihre schöne Muschi und preßte ihre Beine zusammen. Ich war gefangen.
Langsam begann ich ihre Klit mit der Zunge zu suchen und spürte merklich, wie ihr Druck
auf meinen Kopf nachließ. Sie öffnete ihre Beine immer weiter und gewährte mir einen
Tiefen Einblick. Ich fühlte, wie sie einen Moment inne hielt, als ich ihren Kitzler berührte. Es
war auch nicht schwer, diesen harten Lustknopf zu finden, den ich jetzt sanft durch das
Vorhäutchen mit der Zunge stimulierte. Mein Mund wurde immer nässer und ich merkte, daß
sie bald kommen würde.
Ihr schönes Fötzchen begann heftig zu zucken und ihr Liebessaft rann in Strömen in meinen
Mund. Sie schmeckte so gut, ich hätte ewig so bleiben können. Ermattet vom zweiten
Orgasmus dieses Abends lag sie noch eine Weile regungslos auf dem Bett. Ich legte mich
neben sie und wir umarmten uns und unsere Küsse wollten kein ende nehmen. Plötzlich
konnte ich nicht mehr, ich wollt mehr und legte mich auf sie um in sie einzudringen, doch sie
drehte sich gekonnt ab und meinte:" aber nicht so schnell, jetzt bin ich dran! Leg dich
entspannt aus Bett!" Ich tat wie mir befohlen wurde. Anna setze sich wieder mit dem Rücken
zu mir auf meinen Bauch und bückte sich über meinen Schwanz, der ihr neckisch
entgegenstand und nur darauf wartete gelutscht zu werden.
Es durchfuhr mich wie ein heißer Stromschlag, als ihre Zungenspitze meine Eichel berührte.
Langsam zog sie meine Vorhaut zurück und wichste mich einen Augenblick. Dann ließ sie
ihn ganz in ihrem Mund verschwinden. Gleichzeitig hatte ich den schönsten Ausblick auf ihre
Rosette und ich hatte große Lust mit meinem Finger darum herum zu spielen. Anna saugte
wie wild und ich sah an ihrer Scheide, daß nicht nur ich enorme Lust verspüren mußte, denn
sie war so feucht, es war nicht zu übersehen. Langsam streckte ich meine Hand nach ihrer
Lustgrotte aus und steckte ihr den Finger ohne Vorwarnung rein. Sie stöhnte laut auf, lies aber
nicht von mir ab und gab mir nun den Rest. Mit einem gigantischen Orgasmus ergoß ich mich
in ihrem Mund. Anna schluckte alles gierig und sog meinen Schwanz regelrecht aus. Ich
wurde dabei beinahe ohnmächtig, es war einfach unbeschreiblich geil. Doch auch Anna hatte
nun den Braten gerochen und schob mir ihre Muschi ganz nahe ans Gesicht.
Ich erwachte langsam wieder aus meinem Rausch und den ersten Anblick, den meine Augen
hatten waren eine triefende rosa und wunderschöne Möse. Ich küßte Anna auf ihre intimste
Stelle und trank regelrecht ihren geilen Saft. Anna stöhnte laut - zu laut, denn an der Tür
fragte Lisa, ihre Freundin ob alles in Ordnung sei. Erschrocken fuhren wir hoch und
betrachteten uns einen Moment wie erstarrt. Dann rief Anna verstört: "Ja, ja, es ist alles
wunderbar!
Doch ich brauche dringend etwas Ruhe, wir hatten heute einen sehr anstrengenden Skitag.
Beruhigt legten wir uns eng umschlungen aufs Bett und schliefen befriedigt ein.
|