Abendessen mit Folgen
Ich stehe vorm Spiegel, begutachte mein Outfit, dass ich mir extra für den heutigen Abend
gekauft habe. Mein langes hellbraunes Haar fällt mir leicht über die Schultern, umspielt meine
Brüste. Meine grünen Augen glänzen, als ich im Spiegelbild Nico an mich treten sehe. Er hebt
seine Hand und streicht mein Haar über die linke Schulter. Senkt seinen Kopf und übersäht
meinen Hals mit sanften Küssen. Dabei gleitet er an mein Ohr, umspielt es mit der Zunge und
flüstert mir in rauem Ton zu, wie gut mir das lange schwarze Kleid steht. Unter seinen
Küssen, drehe ich mich ihm zu, schließe meine Augen und spüre seine Lippen auf den
meinen. Sein Kuss wird leidenschaftlicher, drängender. Seine Hände umfassen meinen Hals,
drücken meinen Kopf noch dichter an seinen.
Unsere Zungen tanzten wild miteinander. Ich stöhne leise auf, als sich seine Hände in meine
Haare graben und mir so die Bewegungsfreiheit nehmen. Sanft drückt er mir sein Becken
entgegen, so dass ich seine Erregung deutlich spüren kann. Wieder stöhne ich leise auf, erregt
durch seine Küsse und sein Becken, dass sich noch dichter an mich drängt. Abrupt lässt er
von mir los, grinst mich an. "Wenn wir uns nicht beeilen kommen wir noch zu spät" Mein
Blick fällt auf die Uhr an der Wand. Stimmt, beinahe hätten wir die Zeit vergessen und wir
mussten uns beeilen, dass wir nicht zu spät zum Geschäftsessen meines Mannes kamen. "Du
solltest vielleicht deinen Lippenstift nachziehen und deine Haare wenigstens noch mal
bürsten".
Er hatte Recht. Durch unsere Küsse, seinen Händen in meinen Haaren, war nicht mehr allzu
viel von der Eleganz zu sehen, die ich mir kurz vorher auferlegt hatte. Ich eile ins
Badezimmer, lasse mir zuerst kaltes Wasser über meine Handgelenke laufen, um etwas
Abkühlung zu erhalten. Nachdem ich den Lippenstift nachgezogen und meine Haare gebürstet
hatte, nehme ich meine Handtasche und hake mich bei Nico ein. "Es kann los gehen. Bist du
bereit?"
Der Weg zum Restaurant ist nicht besonders weit. Im Auto sieht mich Nico von der Seite an
und bestätigt mir wieder, dass ich toll aussehe. Ich lächle ihn dankbar und leicht nervös an. Es
war das erste Mal dass Nico mich zu einem Geschäftsessen mitnimmt. Neugierigkeit schwingt
in meiner Frage, um was es bei dem Essen eigentlich ginge. Nico zwinkert mir zu "Keine
Sorge. Allzu viel geschäftliches wird bei deinem Anblick nicht ins Gespräch kommen. Ich
hoffe nur dass es nicht sehr lange dauert. Eigentlich wäre ich jetzt lieber mit dir daheim". Ich
sehe das Restaurant am Ende der Straße und werfe noch einen letzten prüfenden Blick in den
Spiegel. "Keine Sorge, wir werden den Abend schon rumkriegen. Und dann machen wir dort
weiter, wo wir eben aufhören mussten." Nico parkt vor dem Restaurant, geht zur Beifahrertür
und öffnet sie mir. Beim Aussteigen flüstere ich ihm zu, dass ich solch Höflichkeit nicht von
ihm kennen würde. Dabei zwinkere ich ihm frech zu.
Im Restaurant werden wir bereits erwartet. Als wir auf seine Geschäftspartner zugehen, spüre
ich Blicke auf mir und werde wieder nervös. Plötzlich fühle ich mich unwohl in meinem
langen Kleid. Ist es doch ein Stil, den ich sehr selten trage. Aber mein Mann fand dieses Kleid
geradezu perfekt für diesen Abend. Wir stehen vor dem Tisch und begrüßen die beiden
Herren, die sich gerade erheben, mit einem freundlichen Händedruck. "Guten Abend.
Entschuldigen Sie die Verspätung.
Wir haben uns in der Zeit wohl etwas verschätzt." Ich blicke Nico an und sehe ein leichtes
Lächeln um seine Lippen huschen. In der Zeit verschätzt, ist vielleicht nicht gerade der
Grund, für unsere Verspätung, denke ich mir und lächle. Einer der Herren, wie ich im
nachfolgenden Gespräch erfahre, Nicos Chef, rückt mir den Stuhl beiseite und ich setze mich
mit den Worten "Vielen Dank". Nico setzt sich mir gegenüber und beginnt ein Gespräch mit
dem jüngeren der Beiden. Ich sehe mich im Restaurant um. An den Wänden hängen
Kerzenleuchter und verleihen so dem Raum gedämpftes Licht. Es waren nicht viele Gäste
anwesend. Doch die wenigen sind ähnlich elegant gekleidet wie mein Mann und ich. Meine
Nervosität sinkt langsam und ich fühle mich wohl in dieser eigentlich fremden Umgebung.
Der Kellner tritt an den Tisch und schenkt jedem von uns ein Glas Wein ein. Wir stoßen auf
den Abend. Nico und sein Kollege verfallen gleich wieder in eine Diskussion, an der sich ihr
Chef wohl nicht beteiligen möchte. Er wendet sich an mich und verwickelt mich in ein
Gespräch. Eigentlich sind es uninteressante Themen über die Arbeit meines Mannes.
Doch so vergeht die Zeit bis zum Essen. Je länger sich der Abend zieht, umso mehr sehne ich
mir das Ende dieses Essens herbei. Verstärkt wird das Gefühl, als ich einen Fuss an meinem
spüre, der langsam und vorsichtig über mich gleitet. Ein Blick in Nicos Richtung lässt mich
verblüffen. Entweder ließ er sich nichts anmerken oder aber es ist gar nicht sein Fuss, den ich
an meinem kurz aber doch bestimmt gespürt habe. Verwirrt schießen mir sämtliche Gedanken
durch den Kopf. Ich bin unfähig meinen Fuss wegzuziehen. In Gedanken versunken, merke
ich erst gar nicht, dass Herr Maier seine Hand auf meine legt und mich anlächelt. "Sie sehen
bezaubernd aus. Ich hatte Sie anders in Erinnerung." Seine Worte lassen mich leicht erröten.
Ist er es, dessen Fuss immer gegen meinen drängt?
Etwas zu ruckartig, erhebe ich mich. "Wenn Sie mich entschuldigen würden". Nico sieht mich
erstaunt an, aber ich lächle kurz in die Runde und verschwinde Richtung Toiletten. Im Spiegel
sehe ich dass sich immer noch leichte Röte auf meinen Wangen abzeichnet. Was ist nur los
mit mir? Warum kribbelt es am ganzen Körper wenn ich an den Fuss von Herrn Maier denke?
Ich spüre noch die Wärme auf der Haut, die er mit seinen Händen berührt hatte. "Beruhige
dich" sage ich zu mir selbst. Vielleicht bilde ich mir das alles nur ein. Vielleicht war es nur
eine nette Geste von Herrn Maier. Ich glaube zwar nicht daran, aber mit diesem doch
beruhigenderen Gedanken, kehre ich an den Tisch zurück.
Mittlerweile haben wir aufgegessen und ich hoffe, dass wir bald nach Hause fahren würden.
Herr Maier machte keine weiteren Versuche und ich lächle ihm dankbar an. Nicos Blicke und
meinen treffen sich immer häufiger. Auch in seinen Augen kann ich lesen, dass er sich lieber
jetzt als später auf den Nachhauseweg machen möchte. Nicos Kollege sieht auf die Uhr. "Es
ist schon reichlich spät geworden. Ich werde mich langsam auf den Weg machen müssen".
Und auch Herr Maier stimmt zu "Morgen ist ein anstrengender Tag. Lassen Sie uns
aufbrechen." Mit diesen Worten erheben wir uns. "Vielen Dank für Ihre Einladung. Es hat
mich gefreut. Gute Nacht!" Ich will nur noch nach Hause. Meine Füße beginnen langsam zu
schmerzen und ich will nur noch raus aus den Klamotten.
Endlich daheim angekommen, ziehe ich mir als erstes die Schuhe aus, setze mich aufs Bett
und massiere sie. "Noch eine Minute länger und ich wäre umgekommen in diesen
hochhackigen Dingern" Nico grinst. Dafür dass du sie gerade verfluchst, hast du in ihnen sehr
sexy ausgesehen." "Ich verschwinde mal eben im Badezimmer." Ich lasse die Türe einen Spalt
offen und kann Nico unbemerkt beobachten. Er sitzt auf dem Bett, nimmt seine Krawatte ab,
öffnet die Knöpfe seines weißen Hemdes und schlüpft aus seinen schwarzen Schuhen. Dieser
Anblick fesselt mich.
Das Hemd geöffnet, lässt es einen Blick auf seine leicht behaarte Brust zu. "Wie lange
brauchst du denn noch im Badezimmer?" Seine Frage reißt mich aus den Gedanken und ich
beeile mich, aus dem Kleid zu schlüpfen. Nur mit einem knappen schwarzen String und
Spitzen-BH trete ich zu ihm ans Bett. Er umfasst mit seinen Händen meine Taille, zieht mich
näher zu sich. Ich beuge mich nach unten und küsse ihn sanft. Dabei streife ich ihm sein
geöffnetes Hemd über den Oberkörper und lasse meine Finger mit den Härchen seiner Brust
spielen. Er stöhnt leicht auf. Seine Hände gleiten nach hinten zu meinem Po.
Massieren meine Pobacken, streichen meine Füße hinab. In dem Augenblick fällt mir der
Vorfall im Restaurant wieder ein. Mit einem lächeln erzähle ich Nico davon. Genauso
erstaunt wie ich es war, hört er mir zu. Doch erstaunter ist er, als ich ihm gestehe, dass die
Berührung mich heiß gemacht hätte. "So kenne ich mein kleines Luder" höre ich ihn rau
flüstern. "Wie wärs wenn mir kleines Luder zeigen würde, wie erregt sie wirklich wäre?" Ich
verstehe seine Frage, drücke ihn nach hinten auf den Rücken. "
Dieser Gedanke kam mir auch eben in den Sinn". Ich greife in die Schublade meines
Nachttischchens und hole eine Augenbinde hervor. "Lass uns das Spiel beginnen". Er liegt
vor mir. Die Augen verbunden, wartend auf das was noch kommen möge. Ich beuge mich an
sein Ohr, hauche ihm einen sanften Kuss auf die Wange. "Ich hole mir eben noch schnell
etwas zu trinken. Mein Mund ist ziemlich trocken. Bleib so liegen und bewege dich nicht."
Ich gehe in die Küche, öffne den Kühlschrank und hole eine Flasche Sekt, die ich heute
Mittag bereit gestellt hatte. Mit der Flasche und zwei Gläsern in der Hand kehre ich zurück
ins Schlafzimmer. Nico liegt immer noch auf dem Bett, die Augen verbunden, nackter
Oberkörper. Ein faszinierender Anblick. "Ich habe Sekt geholt, möchtest du auch einen
Schluck?" Er bejaht und ich lege ihm ein Kissen unter den Kopf. Er hört wie der Sekt ins Glas
gefüllt wird und ich einen Schluck davon nehme. "Ah ist der Sekt schön kühl". Wieder nehme
ich einen Schluck, bevor ich jedoch schlucke, beuge mich zu ihm hinunter, dränge meinen
Mund an seinen. Automatisch öffnet er ihn und ich lasse den prickelnden Sekt in seinen Mund
laufen. Beinahe verschluckt er sich. Ich schließe seinen Mund wieder mit meinen Lippen und
küsse ihn. "Heute werde ich dich nicht fesseln.
Es sei denn du kannst deine Hände nicht dalassen, wo ich sie gerne sehen werde. Es liegt ganz
an dir". Er nickt. Ich streiche mit der Fingerspitze über seine Lippen, das Kinn und den Hals
hinunter zu seiner Brust. Über die Härchen immer tiefer hinab. Umspiele seinen Bauchnabel
und merke, wie er unruhig wird. Ich öffne ihm seine Hose, berühre dabei leicht sein Beule
und höre ihn aufstöhnen. Zusammen mit der Hose ziehe ich ihm auch gleich den Slip über den
Po, die Knie und streife beides ab. Sein Schwanz steht steil von ihm ab. Wieder genieße ich
diesen Anblick, nehme einen großen Schluck Sekt. Er spürt dass ich mich über ihn beuge,
meine Haare streichen über seinen Schaft, seinen Bauch. Ich beuge mich über seinen
Oberkörper und öffne leicht den Mund.
Der Sekt fließt auf seinen Oberkörper und ich sehe, wie sich seine Muskel anspannen.
"Aaaaahhhh" Er stöhnt auf. Der Sekt läuft über seinen Oberkörper, ein Teil sammelt sich in
seinem Bauchnabel. Der Rest läuft seitlich von ihm ab. Ich setze meine Zunge an und streiche
mit ihr den Weg, den vorher der Sekt ging. Hinab zu seinem Bauchnabel. Umfahre mit der
Zunge ein paar mal seinen Nabel und schlürfe dann den kleinen Teil Sekt aus ihm. Sein
Körper zittert. Ich stehe auf und setze mich neben ihn. "Setz dich auf". Als er neben mir setze,
hauche ich ihm wieder Küsse auf sein Ohr, lasse meine Zunge hineingleiten. "Ich möchte dass
du deine Hände auf deine Schenkel legst.
Die Daumen auf deiner Leiste, die anderen Finger jeweils an der Innenseite deiner Schenkel.
Ich möchte, dass du diese Haltung beibehältst, egal was ich mache oder sage. Wenn ich sehe,
dass du deine Hände bewegst, oder dich gar wichst, ist der Abend für heute gelaufen. Hast du
mich verstanden?" Wieder nur ein Nicken, als er seine Hände so positioniert, wie ich es ihm
gesagt habe. Ich nehme noch einen Schluck Sekt. Dieses Mal für mich. "So ist gut. Ich hatte
dir doch eben von deinem Chef erzählt. Dass es mich ziemlich heiß gemacht hat. Aber ich
habe dir etwas verheimlicht." Ich spüre wie sich seine Muskeln zusammen ziehen, als ich
seinen Oberkörper berühre. "Die Gedanken, die ich hatte, werde ich dir jetzt erzählen.
Aber denke dran, nur eine Bewegung deinerseits und das Spiel ist zu Ende." Nicken... "Ich
habe mir vorgestellt, ich sitze neben Thomas, deinem Chef. Sein Fuss gleitet über meinen,
seine Hand liegt auf meiner. Streicht mit dem Zeigefinger über meinen Handrücken.
Unauffällig lasse ich meine Hand unter den Tisch gleiten. Lege sie auf seinen Oberschenkel.
Genauso wie du jetzt deine Hand auf dem Oberschenkel liegen hast. Nur mit dem Gegensatz,
dass ich meine Hand bewegen darf und auch mache. Ich taste mich langsam zu seinem
Schritt, fühle eine leichte Beule in seiner Hose und lege meine Hand darauf. Ungefähr so.."
Ich richte mich auf und lege umschließe mit der Hand Nicos Schaft.
Er stöhnt auf und ich spüre seinen Puls durch seinen Schwanz jagen. Ohne meine Hand an
seinem Schaft bewegt zu haben, nehme ich meine Hand wieder weg. Ruhe auf seinem
Oberkörper und erzähle weiter. "Genau das gleiche habe ich bei Thomas gespürt. Sein
Schwanz zuckte leicht und ich erhöhte den Druck. Dabei wurde ich ziemlich geil. So geil dass
ich es nicht mehr ertragen konnte, ihn nicht in mir zu spüren. Deswegen stehe ich auf und geh
zur Toilette. Dabei zwinkere ich Thomas zu, der sofort verstand. Kurz nachdem ich weg war,
entschuldigte er sich auch bei euch und verschwindet Richtung Toiletten. Dort hab ich nur auf
ihn gewartet. Es befindet sich niemand außer uns beiden im Raum und so ziehe ich Thomas
ohne viele Worte in eine der Kabinen. Kaum ist die Tür hinter uns verschlossen, schiebt er
auch schon die Träger meines Kleides zur Seite und lässt es achtlos zu Boden sinken. Schnell
öffnet er seine Hose und streift sich ebenfalls den Slip ab. Seine Rute stand hart in die Luft.
So wie deiner jetzt. Aber seiner sollte im Gegensatz gleich erlöst werden. Seine Finger
schieben meinen Slip zur Seite und er hebt mich hoch.
Meine Schenkel umschließen seinen Körper und ich klammere mich an ihn. Meine Grotte
trieft vor Geilheit und es ist ein leichtes für Thomas, mir seinen Schwanz tief in die Grotte zu
stoßen. Seine Fickbewegungen sind sehr schnell und es dauert nicht lange bis er mir seinen
Saft in die Grotte schießt. Er lässt mich zu Boden sinken, ich knie mich vor ihn und säubere
mit dem Mund seinen Schwanz. Lecke die Reste seines Saftes ab... " Ich höre Nico schwer
atmen. Es scheint ihn so richtig geil zu machen.
Und auch bei mir lässt dieser Gedanke meine Grotte pulsieren. Ich hebe mein Becken an und
schlüpfe aus meinem Slip. Meine frisch rasierte Muschi glänzt vor Geilheit. Meine Knospe
ragt weit hervor. Ich fahre mit meiner Hand nach unten. Spüre die Lust in mir und versenke
zwei Finger tief. "mmmhhhhh ist das geil. Endlich kann ich meine Finger in mich stoßen. So
lange habe ich darauf gewartet. Jaaaaa ist das herrlich" Mein Blick richtet sich auf Nicos
Schwanz und seine Hände, die nervös zittern. "
Denk dran, kein wichsen ohne meine Erlaubnis" Nico stöhnt auf. Meine Finger stoßen immer
noch in mein geiles Loch. Mein Saft glänzt an ihnen.
Ich strecke Nico meine Finger hin. "Du sollst auch was von meiner Geilheit haben". Schnell
saugt er meine Finger ein, aus Angst ich könnte es mir doch noch anders überlegen. "mmmhh
ich bin durstig" Ich entziehe ihm meine Finger, nehme das Glas zur Hand und trinke Sekt.
Dabei fällt mein Blick wieder auf seinen Schwanz, der immer noch steil von ihm absteht.
Seine rote Eichel glänzt von seinen Lusttropfen. Mir kommt ein geiler Gedanke und ich
nehme noch einen Schluck Sekt. Doch wieder behalte ich das prickelnde Getränk in meinen
Mund. Ich rutsche auf dem Bett hinab, auf Höhe seines Ständers, beuge mich über ihn. Seine
Eichel drückt gegen meine Lippen.
Er stöhnt laut auf. Sein Becken schnellt in die Höhe, seine Finger graben sich tief in seine
Schenkel. Sein Körper zittert. Ich verstärke den Druck meines geschlossenen Mundes gegen
seine Eichel. Langsam stülpen sich meine Lippen über sie. Er zuckt zusammen, als er den
kühlen Sekt über seinen Schaft rinnen spürt. Seine Eichel befindet sich nun in meinem Mund.
Ein Teil des Sektes floss nicht über deinen Schaft. Nico bäumt sich auf, als er den prickelnden
Sekt an seiner Eichel spürt, ich meine Zunge zusätzlich noch über sie gleiten lasse. Er stöhnt,
beißt sich auf die Lippen. Spannt seinen Körper an. Meine linke Hand umfasst seinen Schaft
und während meine Zunge im geschlossenen Mund immer noch seine Eichel umspielt,
beginne ich, ihn zusätzlich mit der Hand zu wichsen. Ganz langsam und mit festen Druck,
ziehe ich meine Hand nach unten.
Halte kurz inne um dann wieder hochzufahren. Meine rechte Hand umfasst seine Eier, kneten,
drücken, ziehen. Als meine Hand wieder nach unten zieht, bewege ich meinen Mund mit.
Hinab und wieder Hinauf. Immer schneller werden meine Bewegungen. Meine Zunge gleitet
nervös um seine Eichel. Meine Hand, mein Mund wichsen seinen Schaft. Nico stöhnt laut auf.
Sein Schwanz beginnt leicht zu zucken. Sofort höre ich mit der Behandlung auf. "Na na, wer
will denn so schnell abspritzen?" Sein Atem geht immer noch unkontrolliert schnell. Doch
auch ich bin ziemlich geil, möchte nun endlich einen Schwanz in mir spüren. Ich nehme Nico
die Augenbinde ab.
Er blinzelt, muss sich erst an das Licht gewöhnen. Seine Augen strahlen eine Geilheit aus, die
ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm, setze mich
über seinen Schwanz. Er findet den Eingang auf Anhieb und Nico stößt von unten zu. Jetzt
stöhne auch ich laut auf und bewege mich im gleichen Takt wie Nico unter mir. Dennoch
kontrolliere ich die Tiefe, in die er mich fickt. Ich lasse seinen Schwanz immer wieder ganz
aus meiner Grotte, um ihn dann hart wieder in mir aufzunehmen. Unser Stöhnen wird lauter,
der Atem immer schneller.
Wieder spüre ich das Zucken seines Schaftes. Und wieder löse ich mich von ihm. Ich setze
mich auf seinen Bauch, drücke meine nasse Grotte fest gegen seinen Körper und rutsche so
hinauf zu seiner Brust. Reibe mich an ihr. Dann hebe ich mein Becken leicht an und lasse
mich auf sein Gesicht nieder. Seine Zunge beginnt auch gleich über meine Spalte zu lecken.
Spielt mit meiner Knospe.
Meine Finger bohren sich in seine Schenkel, als er an ihr knabbert. Nervös reibe ich mich an
seinem Mund und er steckt mir endlich seine Zunge tief in die Höhle. Fickt mich schnell.
Schnell umschließe ich wieder seinen Schaft mit meiner Hand und meinem Mund. Sauge und
knabbere an seiner Eichel. Wichse mit meiner Hand in schnellen festen Bewegungen.
Seine Zunge stößt immer wieder in mich. "aaaaahhh jaaaa fick mich du geiler Hengst. Los
besorgs mir so richtig.. aaaaaaahhh" Ich spüre die Welle eines nahenden Orgasmus', sauge
und lecke seinen Schwanz noch schneller. Im gleichen Augenblick beginnt sein Schwanz zu
zucken und er pumpt mir den ersten Strahl in den Rachen. Seine Hände umfassen meinen Po
und drücken fest zu. Immer mehr seiner geilen Ficksoße spritzt in meinen Rachen. Ich
schlucke und massiere weiterhin seinen Schaft. Melke ihn aus. Nachdem sein Erbeben
abgeklungen war, lecke ich ihm die letzten Spuren seiner Lust von seiner Eichel, lege mich
neben ihn und küss ihn sanft auf den Mund...
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